Braunschweig – Damals & Heute

Braunschweig hat im Laufe des 20. Jahrhunderts eine gewaltige Verwandlung durchgemacht, vor allem aufgrund der nahezu vollständigen Zerstörung seines historischen Stadtkerns im Jahr 1944. Wenn man einen Einblick in vergangene Zeiten bekommen möchte, sind Ansichtskarten eine besonders spannende Quelle. Oftmals sind sie sogar die einzige Möglichkeit, um den topografischen Wandel einer Stadt nachzuvollziehen. Unser Geschäftsführer, Dirk Teckentrup, Makler und Autor, hat in seinen Magazinen "Braunschweig – Damals & Heute – Postkartenansichten aus 125 Jahren" genau diese Veränderungen, die faszinierenden Unterschiede und Vergleiche festgehalten. Er hat jahrelang Ansichtskarten aus dem Gebiet Braunschweigs gesammelt und seltene Exemplare zusammengetragen. Zusätzlich hat er sich selbst auf die Suche begeben, um die dargestellten Orte möglichst genau aus der Perspektive des ursprünglichen Fotografen abzulichten. Das Ergebnis sind beeindruckende Bilder, die die Vergangenheit und die Gegenwart gegenüberstellen und durch erläuternde Geschichten und unterhaltsame Anekdoten ergänzt werden. Eine mitreißende und authentische Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Braunschweig.

Adolfstraße Braunschweig

Die Adolfstraße liegt im südöstlichen Stadtgebiet. Sie beginnt am Steintor und führt über die Leonhardstraße und die breite Kurt-Schumacher-Straße bis zur Campestraße.

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Altstadtmarkt Braunschweig

Auf dem Altstadtmarkt befindet sich ein Brunnen, der ursprünglich 1408 hier aufgestellt wurde und ein Kleinod eines spätmittelalterlichen Brunnens darstellt.

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Augusttor Braunschweig

Das Augusttor, 1730 eröffnet, lag stadteinwärts am Ende der Wolfenbütteler Straße hinter der Oker. Zuvor befand hier etwas weiter westlich das Aegidientor (1728 geschlossen), benannt nach dem seinerzeit in der Nähe liegenden Aegidienkloster.

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Bertramstraße Braunschweig

Die Bertramstraße beginnt als Sackgasse für Kraftfahrzeuge an der Kurt-Schumacher-Straße und läuft über die Leonhardstraße bis zur Helmstedter Straße. Die Namensherkunft hat etwas mit der Bertrams Twete zu tun, die hier schon vor 1700 verlief (Twete: Querweg zwischen Gassen, Straßen, Hecken und Feldern).

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