Braunschweig – Damals & Heute

Braunschweig hat im Laufe des 20. Jahrhunderts eine gewaltige Verwandlung durchgemacht, vor allem aufgrund der nahezu vollständigen Zerstörung seines historischen Stadtkerns im Jahr 1944. Wenn man einen Einblick in vergangene Zeiten bekommen möchte, sind Ansichtskarten eine besonders spannende Quelle. Oftmals sind sie sogar die einzige Möglichkeit, um den topografischen Wandel einer Stadt nachzuvollziehen. Unser Geschäftsführer, Dirk Teckentrup, Makler und Autor, hat in seinen Magazinen "Braunschweig – Damals & Heute – Postkartenansichten aus 125 Jahren" genau diese Veränderungen, die faszinierenden Unterschiede und Vergleiche festgehalten. Er hat jahrelang Ansichtskarten aus dem Gebiet Braunschweigs gesammelt und seltene Exemplare zusammengetragen. Zusätzlich hat er sich selbst auf die Suche begeben, um die dargestellten Orte möglichst genau aus der Perspektive des ursprünglichen Fotografen abzulichten. Das Ergebnis sind beeindruckende Bilder, die die Vergangenheit und die Gegenwart gegenüberstellen und durch erläuternde Geschichten und unterhaltsame Anekdoten ergänzt werden. Eine mitreißende und authentische Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Braunschweig.

Gliesmaroder Straße Braunschweig

Die Gliesmaroder Straße im nördlichen Stadtgebiet Braunschweigs beginnt an der Humboldtstraße und führt über den Hagenring heute bis zur Böcklinstraße. Ursprünglich war diese Straße eine Verbindung zwischen dem Dorf Gliesmarode und der Stadt Braunschweig.

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Jasperallee Braunschweig

Die bekannte Jasperallee hat eine wechselvolle Namensgeschichte hinter sich. 1890 nach dem Bau der Kaiser-Wilhelm-Brücke hinter dem Staatstheater wurde die Straße bis 1910 unter dem Namen Kaiser-Wilhelm-Straße nach Plänen des Stadtbaurates Ludwig Winter gebaut.

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Karlstraße Braunschweig

Die Karlstraße verläuft im östlichen Stadtgebiet von der Gliesmaroder Straße über den Hagenring bis zur Böcklinstraße. Sie hieß zuvor „Gliesmaroder Fußweg“ und neben ihr floß der „Karlskanal“. Diesen Kanal ließ der Braunschweiger Herzog Karl I. (1713-1780) Mitte des 18. Jahrhunderts hier zur Beförderung von Brenn- und Baumaterial (Holz und Steine) in die Stadt anlegen.

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Bohlweg Braunschweig

Der Bohlweg wurde 1239 erstmals urkundlich erwähnt als bollerwech. Bolle oder bole bedeutet Holzbohle. Diese dienten zur Verfestigung des Weges im sumpfigen Okergelände.  Um 1900 war der Bohlweg in diesem Teilbereich unserer Ansichten die repräsentative Meile gegenüber des herzoglichen Schlosses.

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